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    <title>Die Innenseite von dem Irren sein Umkleideschränkchen : Rubrik:ohne sinn und verstand</title>
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    <title>Die Innenseite von dem Irren sein Umkleideschränkchen</title>
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    <title>Diese irre Gier nach Weiblichkeit. Heute morgen schaute ich in die Glotze und eine...</title>
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    <description>Diese irre Gier nach Weiblichkeit. Heute morgen schaute ich in die Glotze und eine blonde Nachrichtensprecherin lächelte mich an, ja, mich und ich war ganz fansziniert, von ihren Haaren,  ihren Lippen, die sich lasziv bewegten, ihre Augen, der dunkelgrüne Hosenanzug, ich mag ja sowieso Frauen mit Businesslook und dann der süß auf und ab wiegende Busen, ich musste da ständig hinschauen, wie ein geiler Bock stand ich vor der flimmernde Glotze und lauschte der Stimme und schaute auf die faszinierende Frau und dann war da wieder diese irre Gier nach Weiblichkeit. Herzauffressend.</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irre.twoday.net/topics/ohne+sinn+und+verstand&quot;&gt;ohne sinn und verstand&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-23T08:03:00Z</dc:date>
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    <title>Liebe Ilse, niemand willse, was ich allerdings nicht verstehen kann, aber vielleicht...</title>
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    <description>Liebe Ilse, niemand willse, was ich allerdings nicht verstehen kann, aber vielleicht ist das nur Koketterie oder auch nur Wortspielerei, ich denke letzteres. Also, &lt;a href=&quot;http://ilsebilse.blogger.de/stories/752154&quot;&gt;liebe Ilse&lt;/a&gt;, es gibt nichts was es nicht gibt, beweis mir erst einmal das Gegenteil, klaro? Man kann also knietief in der Scheiße sitzen, fast sogar bis zum Hals, aber man kann sich immer gewiss sein, dass es jemanden gib, der noch ein bis zwei Millimeter tiefer drin hockt und noch weiter über den Abgrund ragt als man selbst, vielleicht hörst du ihn schon winseln? Damit meine ich nicht mich, ich bin normalo, denke ich nach den letzten Tagen, von den meisten unverstanden, aber damit komme ich langsam klar. Das nur zur Klarstellung. Es gibt also nichts, was es nicht gibt und immer ein Ohr, das lauscht, ein ganz unverfängliches, mir passiert sowas immer, wenn ich nicht damit rechne, nachts im Park, da stapfte ich betrunken durch und brauchte für 500m drei Stunden, da gab es jemanden, der hörte zu und glaubte mir, wahrscheinlich weil er, er war ein er, ja, ein er, genauso betrunken war, wie ich. Ich hatte dann aber die Leber frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Worte sollen trösten, ich bin da nicht so gut drin, weiß ich. Vielleicht belustigen sie auch, wenn man sich das alles bildlich vorstellt und erst einmal den Geruch und ich könnte noch ein Lied anstimmen, das ich vor Jahren dichtete: Alles hat ein Ende nur ein Tunnel hat zwei. Das wiederum klingt holprig und unausgegoren und ich frage mich tatsächlich, ob es eine Bloggerkrankheit ist, zu jedem bisschen sein Senf dazu zu geben.  Deshalb bin ich auch lieber still jetzt, Löschungsanträge bitte an nebenstehende Mail-Adresse, allerdings, noch ein letztes Wort, gebe ich zu bedenken, dass ich noch nie beobachten konnte und es auch für anatomisch, physikalisch für unmöglich halte, dass sich jemand mit den eigenen Händen aus einer Schlinge ziehen kann. Ähem, ja.</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irre.twoday.net/topics/ohne+sinn+und+verstand&quot;&gt;ohne sinn und verstand&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-10T11:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/3524529/">
    <title>Dort steht doch &quot;Denkwerkstatt&quot;. Ich sollte mich wieder diesem Thema zuwenden,...</title>
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    <description>Dort steht doch &quot;Denkwerkstatt&quot;. Ich sollte mich wieder diesem Thema zuwenden, den Kopf einschalten, bevor der Schwanz ausgepackt wird.  Schluss mit dem Geschwätz, Selbstbeweihräucherung, mitleiderheischendes Gejammer, nein, darum soll es doch gar nicht mehr gehen, ich sollte tiefer in das Glas schauen, das leere natürlich, schließlich geht es auch nicht ums Trinken, also durch das Glas schauen und die Welt durch den Glasboden betrachten. Verzerrt. &lt;a href=&quot;http://mehrschichtig.twoday.net/stories/3518432/&quot;&gt;Hausfrauenblog &lt;/a&gt; ist nicht so ganz mein Ding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu viel &lt;a href=&quot;http://www.libri.de/shop/action/productDetails/5212989/gottfried_benn_prosa_und_autobiographie_3596171504.html&quot;&gt;Benn&lt;/a&gt; gelesen, heute nacht, da werde ich immer ganz schwer.)</description>
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    <dc:date>2007-04-04T06:38:00Z</dc:date>
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    <title>Vielleicht war &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/738640/&quot;&gt;es&lt;/a&gt;...</title>
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    <description>Vielleicht war &lt;a href=&quot;http://rebellmarkt.blogger.de/stories/738640/&quot;&gt;es&lt;/a&gt; für die Karnickel? Halten sich solche unteren, niederen, ja, es hört sich schon fast nach Untermenschen an, nicht auch immer irgendwelche Tiere? Könnte man nicht einmal über die unkultivierten Untermenschen als Tierhalter sprechen? Wie sie die Tiere zärtlich füttern, täglich, streicheln, mit verklärtem Blick, während die Kinder in der vermüllten Bude aus ihren eigenen Windeln fressen? Das klingt hart, steckt aber hinter den Fensterscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://irre.blogger.de/stories/738953/&quot;&gt;Aber ...&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2007-03-26T07:07:00Z</dc:date>
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    <title>Irre, wie vielen Menschen, Frauen, man so hinterher rennt, in der Hoffnung, einen...</title>
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    <description>Irre, wie vielen Menschen, Frauen, man so hinterher rennt, in der Hoffnung, einen Krümel Aufmerksamkeit zu erhaschen. Wenn man dann einen bekommt, das passiert allerdings ziemlich oft, dann ist es nur ein kleiner Teil dessen, was ich mir wünsche. Manchmal unterhält man sich stundenlang, letztens habe ich sogar vorgelesen, war schon komisch, doch es fehlt immer etwas und es hinterlässt ein unschönes Gefühl in der Magengrube, die Gewissheit, dass man selber andere Vorstellungen vom Zusammensein hat, als der andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir mal zwei Jahre lang mit einer Angebeteten Mails geschrieben und lange lief das alles gut, plätscherte vor sich hin, kam einmal sogar zum Höhepunkt und hatte trotzdem keine Perspektive. &quot;Was willst du eigentlich?&quot; Diese Frage bohrt sich mir jeden Tag tiefer und tiefer ein und ich kann sie einfach nicht beantworten.</description>
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    <dc:date>2006-08-08T09:26:00Z</dc:date>
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    <title>Hab gerade den Kopf leider nur voller Schmuddeleien, die niemand mit mir teilen möchte....</title>
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    <description>Hab gerade den Kopf leider nur voller Schmuddeleien, die niemand mit mir teilen möchte. Das ist kein Gejammer, das ist Tatsache. E. hat sich tatsächlich aus dem Staub gemacht, für ewig, so fühlt sich das an. S. hat mich arrogant ignoriert, wahrscheinlich habe ich sie wieder die ganze Zeit angestiert und versucht zu ergründen, was sich hinter ihrer maskenartigen Fassade verstecken könnte. Es ist schwer, aus ihr schlau zu werden. Sie wackelt einem mit dem Hintern vor dem Gesicht herum, ohne dabei ein Gesicht zu verziehen, die Mundwinkel bleiben ein schmale, gerade Linie, kein Lächeln, aber auch kein böser Blick. Faszinierend. Wahrscheinlich ist es ihr Spiel, die Gefühle verstecken, um interessant zu wirken, unnahbar und begehrt. Wieder zuviel Energie verschwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schmuddeleien suhlend erinnere ich mich an M. Eine vorzügliche Frau, witzig und gewandt, in allen Lebenslagen. Wobei mir schon der Gedanke gekommen ist, dass man mit der Zeit romantisiert, alles schöner macht, als es war. Wie Aschenputtel verbannt man die schlechten Erinnerungen ins Kröpfchen des Unterbewusstseins und erfreut sich bewusst an den guten und schönen. Wenn sie jetzt vor mir stünde, wäre ich verlegen, das weiß ich und ob meiner damaligen Dummheit vergesse ich glatt die herumschwirrenden Schmuddeleien und werde plötzlich sprachlos.</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2459689/">
    <title>Alles ist sinnlos. Nicht alles, aber all diese unnützen Dinge, die gerade über meinen...</title>
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    <description>Alles ist sinnlos. Nicht alles, aber all diese unnützen Dinge, die gerade über meinen Schreibtisch kriechen. Sie kriechen, weil sie von sich selbst gelangweilt sind, sie öden sich selbst an, wie soll man da nicht gelangweilt sein, angeödet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedanken schweifen ab. E. ist nicht da, Schade, mit ihr hätte ich mir ein paar Mails schicken können. Immer das gleiche Spiel, erst lustig, dann ernsthaft, am Ende würden wir uns am liebsten in den Arm nehmen, küssen, die Zeit verschwenden. S. hat mich gestern wieder so angeschaut, so komisch. Sie ist schwer zu durchschauen. Manchmal kumpelhaft lustig, manchmal verführerisch, manchmal abweisend, meistens aufgesetzt und künstlich. Wie könnte ihr wahrer Kern sein? Ist es das, was sie so interessant macht? Die Frage, was sich hinter dem zarten Gesicht und den dunklen Augen, hinter der Fassade, verbergen könnte? Wenn sie hier wäre, könnte ich das gerne ergründen, aber sie ist nicht hier. Genauso wie E.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen hilft auch nicht. Entweder sind die Leute zu aufdringlich oder zu still. Ich eher letzteres. Ich schau mir das an, überlege, wie ich das kommentieren könnte, beginne zu schreiben und lösche das gleich wieder. Bringt nichts, denke ich mir. Was, wenn dich die Leute nicht verstehen? Wenn sie nicht verstehen, was du schreibst? Das Internet ist voll mit komischen Tüpen. Sollte ich tatsächlich den Aufruf starten: Irrer sucht Irre zum irren Zeitvertreib?</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2448754/">
    <title>Ein Hülferuf</title>
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    <description>Zu Hülf, zu Hülf, eine Sucht hat mich gepackt. Vorgestern bin ich mit zittrigen Händen im Buchladen um die Ecke eingekehrt und hätte fast die Kreditkarte zum Glühen gebracht. Nur der lebensrettende Hinweis: &quot;Wir nehmen keine Kreditkarten, nur Bargeld.&quot; rettete mir an diesem Tag das Leben. Später beruhigte ich mich mit Ausflüchten: &quot;Das hättest du sowieso alles nicht lesen können.&quot; oder &quot;Vielleicht interessiert dich die Hälfte davon gar nicht.&quot; Heute wird das nicht helfen. Heute morgen fiel mir aus heiterem Himmel Bukowskis &quot;Aufzeichnungen eines Außenseiters&quot; in die Hand, ich blätterte darin und fing unwillkürlich an zu zittern. Jetzt kann ich mich kaum noch auf dem Stuhl halten, es drängt und drängelt, das Verlangen, ich will, ich will, ich will, ich will einen leckeren Schinken, nicht zum Essen, nein zum Lesen, &quot;Fuck Machine&quot; vielleicht oder &quot;Den Göttern kommt das große Kotzen&quot; oder &quot;Das Leben und Sterben im Uncle Sam Hotel&quot;, am besten gleich alles und sofort. Zu Hülf, zu Hülf, man möge mich erretten, sonst werde ich arm, aber reich an Büchern, sterben müssen. Oder so.</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
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    <dc:date>2006-07-28T08:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2438020/">
    <title>Schau in den Spiegel und sag es</title>
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    <description>Ich habe in meiner ganzen Karriere nie gedopt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb auch ein Link zum &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,428402,00.html&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt;, hahaha, mit der Frage, ob Gentests tatsächlich menschenunwürdig sind.</description>
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  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2429489/">
    <title>Geschäftszeichen</title>
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    <description>Wenn man sich manche Geschäftszeichen so anschaut, kommt einem jeder Sinn für Logik abhanden. 20stellige Monster, deren Struktur wahrscheinlich nur ein Computerprogramm erkennen kann, ich nehme an, diese Schreiben werden irgendwo eingescannt und automatisch dem zuständigen Mitarbeiter elektronisch zugeschickt.</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
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    <dc:date>2006-07-25T07:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2402940/">
    <title>Briefe an die Geliebte II</title>
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    <description>Geliebte,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es ist so, wie es ist. Ich genieße jeden Gedanken, der in deine Richtung schweift, jede Fantasie, jeden Anflug von Lust, der mit dir zu tun hat, die Erinnerungen an das, was war, die bizarren Treffen in stickigen Büros und abartigen Toiletten. Ich will mehr und weiß gleichzeitig, dass ich nicht mehr will. Ich kenne das, ich habe es schon oft versucht zu spielen, dieses hinterlistige Spiel untreuer Männer, Zeit schinden, unverfängliche Orte suchen, Ausreden, sich ja nichts anmerken lassen, auch in Momenten großer Begierde, bloß nicht nachts laut im Traum sprechen. Wofür diese ganze Quälerei? Für einen kurzen Augenblick, in dem wir einen Teil unserer Lust ausleben können? Für ein paar Berührungen, die lange ersehnt werden, erkämpft werden müssen? Ja, und das ist des Pudels Kern, ich genieße das bisschen, das wir haben, es bereichert mein Leben, obwohl es moralisch fragwürdig ist, es ist ein Teil meines Lebens geworden, der Teil, der die absolute Lust in der Fantasie abbildet. Ich habe noch nie für einen Menschen so etwas empfunden. Nicht verliebt zu sein und trotzdem jemanden zu vermissen, körperlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle nichts mehr in Frage und lasse mich in deine Arme fallen, du entscheidest über sein oder nicht sein, ich genieße das, was ich bekommen und vermisse, was nicht sein kann. Und sollten wir uns vor deinem Urlaub nicht mehr sehen können, werde ich in der Zeit nicht verzagen, sondern an das denken, was war, was ist und was hätte sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Geliebter.</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 irre</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-21T04:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2369842/">
    <title>Briefe an die Geliebte I</title>
    <link>http://irre.twoday.net/stories/2369842/</link>
    <description>Geliebte,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was du mit mir machst, ist unbeschreiblich. Du bringst mich um den Verstand, wissentlich oder unwissentlich, das ist letztlich egal. Du quälst mich mit deiner puren Anwesenheit, sobald ich weiß, dass du das Haus betreten hast, werde ich ganz nervös, ich beginne zu schwitzen, beim  Gedanken daran, dass du nur wenige Meter von mir entfernt sitzt. Dann stehst du vor mir, im luftigen Sommerkleid und ich bin nicht mehr ich. Ich bin fremdgesteuert, denke nur noch an gemeinsame Stunden, die wir in unserer Fantasie miteinander verbracht haben, in der Realität war das bisher nicht möglich. Begierde, du weckst atemlose Begierde in mir, mit deinem Lächeln, mit deinen Bewegungen, mit deinen Worten. Du weißt, dass ich besser schreiben als reden kann und rufst mich trotzdem an, um aus meinem Mund zu hören, was ich mir wünsche, wovon ich träume, wir quälen uns gegenseitig, denn wir wissen, es bleibt uns nicht viel. Kurze, verträumte Momente im stillen Kämmerlein, Sekunden der Begierde, die die Fantasie noch mehr anregen, statt zu erfüllen, am Ende bleibt der Geschmack deiner Haut, ein Hauch deiner Berührungen und das Gefühl, dieses Spiel nie enden lassen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Geliebter.</description>
    <dc:creator>irre</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 irre</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2346034/">
    <title>Kafka-Zitate in englischer Sprache. Wer braucht so etwas auf einer deutschen Seite?</title>
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    <description>Kafka-Zitate in englischer Sprache. Wer braucht so etwas auf einer deutschen Seite?</description>
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    <title>Schändliche Vernachlässigung meiner selbst. Dabei strömen die Gedanken in breiten...</title>
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    <description>Schändliche Vernachlässigung meiner selbst. Dabei strömen die Gedanken in breiten Flüssen durchs Gehirn, nur die Hitze macht sie breiig, zäh und schwer zu bändigen, ein kühles Zimmer, zum Hinterhof, das wäre eine Pracht, drei Meter in der Höhe, riesige Fenster in die schattige Kühle, die Sonnenstrahlen beobachtet man aus der Ferne und bedankt sich bei ihnen für ein wenig Licht, zum Schreiben. Aber so ist es nicht, dunkle Flecken am Hemd schon am Morgen, Schweißtropfen auf der Stirn, das ist kein Denken, dass ist der sinnlose Versuch, Bruchstücke aus dem zähen Brei zu retten, damit diese nicht im Jenseits verschwinden.</description>
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  <item rdf:about="http://irre.twoday.net/stories/2240923/">
    <title>Schöner &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt;,...</title>
    <link>http://irre.twoday.net/stories/2240923/</link>
    <description>Schöner &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/306/78228/&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt;, übrigens beim&lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2006/06/23/das-kollektiv-als-grausamer-idiot/&quot;&gt; Spreeblick&lt;/a&gt; gefunden. Ich will jetzt gar nicht weiter drüber schwafeln und so, soll sich jeder selbst ein Bild machen. Einen Punkt allerdings fand ich beachtlich: &lt;cite&gt;&quot;In diesem Zusammenhang kann man das Bloggen nicht als Schreiben gelten lassen. Als Blogger reicht es, dass man den Massen nach dem Mund redet oder Aufmerksamkeit erregt, indem man sie beschimpft.&lt;/cite&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klingt traurig, entspricht aber tatsächlich realen Beobachtungen, die man auf seiner Reise durchs Internetz ab und zu einmal anstellt. Für mich stellt sich allerdings an dieser Stelle die Frage, warum man denn nun eigentlich bloggt. Tatsächlich aus reiner Lust an der Beweihräucherung durch andere, die zu einem zähen Warten auf den nächsten Kommentar ausarten kann? Einfach aus reiner Neugier, ob man mit diesem Aufmerksamkeit erzeugenden Spielzeug tatsächlich Reaktionen hervorrufen, Gleichgesinnte ausfindig und mit ihnen Kontakt aufnehmen kann? Oder ist es am Ende der RTL2-gesteuerte Trieb zur Selbstdarstellung, der einen nicht in den BigBrother-Container sondern zum Bloggen treibt? In allen genannten Fällen wäre man auf o. g. Hilfsmittel &quot;nach dem Mund reden&quot; oder Provokation angewiesen. Bei blogger.de gibt es einen Don A., der setzt das Stilmittel Provokation fast ständig ein und scheint damit ordentlich Resonanz zu erzeugen. Manchmal ein wenig zweifelhaft. Es ist aber nun mal so, dass Aussagen wie &quot;Der und der is nen blöder kapitalistischer Schnorchel, weil er einen Opel testfährt.&quot; Verwirbelungen im blogdings hervorrufen können, die sogar den irgendwo herum dümpelnden Bodensatz an die Oberfläche treiben lassen. Mit dem entsprechenden Resultat: Unnütze Diskussion, hätte man eigentlich gar nicht drüber reden müssen, wären die Honks einfach an den Opelfahrern vorbeigegangen, vielleicht mit einem kurzen Nasenrümpfen, hätte ein Großteil der Blogeten kaum etwas davon mitbekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bloggen ist zum größten Teil Entertainment, Chatten, Fotos zeigen, Selbstdarstellung. So sehe ich das und halte mich klein und heimlich an die kleinen, leisen und untypischen Blogger, die Schreiben, obwohl sie nie einer kommentiert - was meistens auch ganz gut ist, denn wie soll man gute Texte angemessen kommentieren? - die aber wunderbar unterhalten und vor allen Dingen zum Nachdenken anregen.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://irre.twoday.net/topics/ohne+sinn+und+verstand&quot;&gt;ohne sinn und verstand&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 irre</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-26T12:40:00Z</dc:date>
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