Dienstag, 9. Mai 2006

Frühling

Du sollst mich küssen,
ich will dich ganz für mich allein,
Du sollst mich berühren,
ich will dich jetzt und ganz allein,
Du sollst mich in die tiefsten Abgründe,
die die Lust zu bieten hat, ziehen,
ich mit dir, ganz allein, jetzt und hier,
ficken,
ich mit dir.

Es ist der Frühling, der es uns Unpoeten angetan hat, dass wir hier und jetzt, im angesicht duftender Blüten und wärmender Sonnenstrahlen, mit Zeilen um uns schmeißen, die so beschissen sind, dass nicht einmal eine tatsächliche Substanz dahinter steckt und wenn, dann nur ein wabbelige, schwabbelige, deren Hintergründe nur wir kennen können. Wer große Dichter nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte in den Umlauf bringt, muss mit dem Ausschluss aus Groß-Bloggerdorf oder, noch schlimmer, mit langfristiger Missachtung rechnen.

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