Briefe an die Geliebte I
Geliebte,
was du mit mir machst, ist unbeschreiblich. Du bringst mich um den Verstand, wissentlich oder unwissentlich, das ist letztlich egal. Du quälst mich mit deiner puren Anwesenheit, sobald ich weiß, dass du das Haus betreten hast, werde ich ganz nervös, ich beginne zu schwitzen, beim Gedanken daran, dass du nur wenige Meter von mir entfernt sitzt. Dann stehst du vor mir, im luftigen Sommerkleid und ich bin nicht mehr ich. Ich bin fremdgesteuert, denke nur noch an gemeinsame Stunden, die wir in unserer Fantasie miteinander verbracht haben, in der Realität war das bisher nicht möglich. Begierde, du weckst atemlose Begierde in mir, mit deinem Lächeln, mit deinen Bewegungen, mit deinen Worten. Du weißt, dass ich besser schreiben als reden kann und rufst mich trotzdem an, um aus meinem Mund zu hören, was ich mir wünsche, wovon ich träume, wir quälen uns gegenseitig, denn wir wissen, es bleibt uns nicht viel. Kurze, verträumte Momente im stillen Kämmerlein, Sekunden der Begierde, die die Fantasie noch mehr anregen, statt zu erfüllen, am Ende bleibt der Geschmack deiner Haut, ein Hauch deiner Berührungen und das Gefühl, dieses Spiel nie enden lassen zu wollen.
Dein Geliebter.
was du mit mir machst, ist unbeschreiblich. Du bringst mich um den Verstand, wissentlich oder unwissentlich, das ist letztlich egal. Du quälst mich mit deiner puren Anwesenheit, sobald ich weiß, dass du das Haus betreten hast, werde ich ganz nervös, ich beginne zu schwitzen, beim Gedanken daran, dass du nur wenige Meter von mir entfernt sitzt. Dann stehst du vor mir, im luftigen Sommerkleid und ich bin nicht mehr ich. Ich bin fremdgesteuert, denke nur noch an gemeinsame Stunden, die wir in unserer Fantasie miteinander verbracht haben, in der Realität war das bisher nicht möglich. Begierde, du weckst atemlose Begierde in mir, mit deinem Lächeln, mit deinen Bewegungen, mit deinen Worten. Du weißt, dass ich besser schreiben als reden kann und rufst mich trotzdem an, um aus meinem Mund zu hören, was ich mir wünsche, wovon ich träume, wir quälen uns gegenseitig, denn wir wissen, es bleibt uns nicht viel. Kurze, verträumte Momente im stillen Kämmerlein, Sekunden der Begierde, die die Fantasie noch mehr anregen, statt zu erfüllen, am Ende bleibt der Geschmack deiner Haut, ein Hauch deiner Berührungen und das Gefühl, dieses Spiel nie enden lassen zu wollen.
Dein Geliebter.
irre - 18. Jul, 08:02
Eine fantastische Frau, vielleicht?